Das Beste über die Gebäudeautomation
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Die Gebäude Netzwerk Initiative
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GNI-Fachbeiträge

Die Gebäude Netzwerk Initiative vertritt die Interessen der Gebäudeautomations-Branche und informiert den Markt über Neuheiten, Nutzen, Schwerpunkte, Trends und Zukunftsaussichten.

Die Fachartikel von René Senn, Pierre Schoeffel und weiteren Autoren werden in den wichtigsten Zeitschriften publiziert.

In dieser Rubrik können die Beiträge heruntergeladen werden.

Unsere Themen in der Presse

21. Mai: Vollgas Richtung Energiegesetz
Fachkom - Intelligent Bauen vom 28.04.2017

Unser Fachverband, die GNI, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit der Energiestrategie der Schweiz, das heisst mit ihren Zielen 2030 und 2050, und bemüht sich an verschiedenen Fronten um mehr Energieeffizienz in Gebäuden. Nun stehen wir, etwas überraschend, vor einer Abstimmung darüber, derjenigen vom 21. Mai zum Energiegesetz.

Der nächste Abstimmungssonntag muss ein Sprungbrett sein, um die Ziele der Energiestrategie zu erreichen. Bei den Leserinnen und Lesern von Intelligent Bauen rennt man sicher offene Türen ein, wenn man die Argumente für eine klare Gesetzgebung aufzählt, die einen sparsamen Energieverbrauch anstrebt. Der Platz fehlt hier, um sie und die dazugehörigen Berechnungen aufzuführen.

Als Vertreter einer Branche, die laufend Ideen und Produkte entwickelt, um Gebäude noch energieeffizienter zu machen, möchte ich hier nur eine Zahl nennen: CHF 13'000'000'000. So viel bezahlt die Schweiz jährlich für den Import von Energie in verschiedenen Formen. Muss das wirklich sein? Wären Investitionen in den Aufbau eines modernen Energiesystems und der sinnvolle Einsatz der technisch ausgereiftesten Lösungen für die Gebäudesteuerung nicht sinnvoller? Ich denke schon, denn dies würde für Beschäftigung in der Schweiz sorgen und den einseitigen Mittelabfluss in Milliardenhöhe verhindern. Deswegen setzt sich die GNI für die Energiestrategie 2050 und ein Ja für die Gesetzesvorlage ein.

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Digital planen, analog bauen
AZ Verlag - ET Elektrotechnik vom 25.04.2017

Vorschau: Erscheinung am 19.05.2017. Mit bestem Dank an den AZ Verlag

Anfang Januar 2017 wurde der Lipo Park, das neue Fussballstadion von Schaffhausen, eröffnet. Bevor der FC Schaffhausen dort im ersten Spiel siegen konnte, waren Spitzenleistungen beim Bau und der Finanzierung gefordert.

Es ist sehr selten, dass ein Projekt dieser Art und Grösse vollständig privat finanziert wird. Aniello Fontana, langjähriger VR-Präsident der FC Schaffhausen AG, kam mit seiner Fontana Invest für das Stadion auf, das Planungs- und Bauunternehmen Methabau investierte in die Mantelnutzung und die Mietflächen. Grund für die private Finanzierung im Umfang von rund 60 Millionen Franken war, dass die Schaffhauser Stimmberechtigten die finanzielle Beteiligung der Stadt am Bau und Betrieb des Stadions abgelehnt hatten.

 

 

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Erschienen in:
AZ Verlag - ET Elektrotechnik
am 25.04.2017

BIM für den FC
Fachkom - Intelligent Bauen vom 29.03.2017

In der letzten Ausgabe von Intelligent Bauen erschient ein Bericht über den Lipo Park, das neue Fussballstadion von Schaffhausen. Das Eröffnungsspiel gewann der Gastgeber FC Schaffhausen zur Freude der voll besetzen Arena mit 2:1. Das Rezept für den Tabellenaufstieg scheint zu funktionieren: neues Stadion, neuer Trainer, frisch motivierte Spieler. Doch bevor diese sportliche Leistung erbracht werden konnte, waren Spitzenleistungen beim Bau und der Finanzierung des Stadions gefordert.

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Mehr Wissen für mehr Energieeffizienz
AZ Verlag - ET Elektrotechnik vom 27.02.2017

Wegen der Verknappung fossiler Energieträger und wegen des Klimawandels sind Energieeffizienz-Massnahmen voll im Trend. Das Thema Energie zieht sich wie ein roter Faden durch die wichtigsten Überlegungen zur Gestaltung der Zukunft. Die Thematik betrifft die ganze Baubranche und verschafft ihr bedeutende Möglichkeiten, weil dringender Handlungsbedarf besteht.

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Das modernste Bettenhaus der Schweiz
AZ Verlag, ET Elektrotechnik vom 09.02.2017

Bei der GNI, der Gebäude Netzwerk Intiative, wird dieses Jahr das Thema «Wissen» im Zentrum der Kommunikation stehen. Im Rahmen der Organisation der Seminare steht das Bekanntmachen von praktischen Erfahrungen mit der Energieeffizienz von Gebäuden
 auf der Liste der wichtigsten Prioritäten.
Der Start der Serie erfoglt im Stadtspital Triemli, Zürich

 

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Ratgeber Smart Living - Komfort dank Elektronik
B+L Verlag - Traumhaus Sonderausgabe vom 15.01.2017

Hausautomation hat in den letzten zehn Jahren grosse Fortschritte gemacht – sowohl bei der Technik als auch bei der Benutzerfreundlichkeit. Smart-Home-Experte Pierre Schoeffel erläutert im Interview, wie intelligente Technik auch Ihr Wohngefühl verbessern kann – und was Sie dabei beachten mu?ssen.
INTERVIEW ANNA ETTLIN

Pierre Schoeffel, welche Vorteile bringt Hausautomation den Bewohnern ?
An erster Stelle ist da der Komfort: Ich möchte im Haus Funktionen einbauen, die mir den Alltag erleichtern. Ein weiteres Argument ist, dass sich das Haus damit Ihrem Lebensstil und Ihren Gewohnheiten anpassen kann.
Wenn Sie ein Eigenheim bauen und nach drei Monaten feststellen, dass Sie bei der Planung das eine oder andere Detail nicht beru?cksichtigt haben, können Sie das beim Smart Home durch Programmieren relativ einfach nachholen. Zusätzlich lassen sich auch die Aspekte Sicherheit und Energie in die Hausautomation mit einbeziehen.

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Gebäudevernetzung als Inspiration für Architekten
Fachkom - Intelligent Bauen vom 15.12.2016

2016, das Jahr, in dem die Gebäude Netzwerk Initiative GNI, der Dachverband der Gebäudeautomation in der Schweiz, 20 wurde, geht zu Ende. Die GNI feierte ihre Erfolge und ihr Jubiläum unter dem Motto «20 Jahre Mehrwert durch Vernetzung». Mit der Digitalisierung des Alltags gewinnt die Thematik stark an Aktualität.

Die Vernetzung beeinflusst das Verhalten der Menschen bei der Kommunikation und Informationsbeschaffung, aber auch das Design von Geräten, Autos, Maschinen und Anlagen in der
 ndustrie und natu?rlich im Gebäudebau. Sie unterstu?tzt die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit von Wohn- und Zweckgebäuden. Das macht auch nach dem Nein zum Atomausstieg vom 27. November Sinn, denn die Gebäude sind immer noch fu?r fast die Hälfte des Gesamtenergieverbrauchs in der Schweiz verantwortlich.


Die Vernetzung inspiriert auch Architekten bei der Gestaltung der Gebäudehu?lle, der Räume und des Innenausbaus, was als starkes Zeichen zu werten ist.

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Warum denn nicht smart Wohnen?
eco2friendly - Ausgabe Herbst 2016 vom 05.09.2016

Es hat lange gedauert, bis die Möglichkeit des intelligenten Wohnens ins Bewusstsein der Bauherren gedrungen ist. Und es wird sicher noch eine gewisse Zeit vergehen, bis es selbstverständlich ist, ein Haus oder eine Wohnung mit einem Automationssystem auszuru?sten.

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Intelligente Gebäude: bald Standard?
eco2friendly - Ausgabe Herbst 2016 vom 05.09.2016

Intelligentes Wohnen ist heute kein Luxus mehr, sondern gelebte Realität und notwendig, um die Gebäudeeffizienz zu verbessern.
Wie es gemacht wird, ist bekannt. Die Aufgabe von Architekten und Planern ist es nun, die Bauherrschaften zu überzeugen, intelligente Häuser zu bauen oder bestehenden Intelligenz einzuhauchen.

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Komfort dank Elektronik
B+L Verlag - Traumhaus vom 22.08.2016

Hausautomation hat in den letzten zehn Jahren grosse Fortschritte gemacht – sowohl bei der Technik, als auch bei der Benutzerfreundlichkeit. Smart-Home-Experte Pierre Schoeffel erläutert im Interview, wie intelligente Technik auch Ihr Wohngefu?hl verbessern
kann – und was Sie dabei beachten mu?ssen.

Interview Anna Ettlin, Fotos Keyboost Marketing

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Mehr Effizienz beim Grossverteiler
Fachkom - Intelligent Bauen vom 10.06.2016

In der Märzausgabe von Intelligent Bauen publizierten wir einen Artikel mit dem Titel «Studie auch für Skeptiker der Gebäudeautomation?» Wir präsentierten darin eine Studie des BFE, die das Energiesparpotenzial der Gebäudeautomation aufzeigt. Dieses Potenzial wird in der Praxis durchaus ausgeschöpft, wie der nachfolgende Bericht zeigt.

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Smarthome kommt in die Phase 2.0
Fachkom - Intelligent Bauen vom 12.05.2016

Das SmartHome erfährt einen Boom wie nie zu vor. Apple’s HomeKit und Co. sind die Wegbereiter. Den einen gefällt’s, andere stehen dem Trend skeptisch gegenüber. So oder so: Die Entwicklung ist unaufhaltbar.

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Kurse zum Minergiemodul Raumkomfort
Fachkom - Intelligent Bauen vom 12.05.2016

Der Einsatz von Minergiemodulen Raumkomfort (Raumtemperatur) spart nicht nur Energie,
sondern vereinfacht auch Planung, Installation und Integration der Raumautomation. Der eintägige Kurs von Theben HTS zeigt, was im hauseigenen Minergiemodul steckt.

Mit dem Minergiemodul Raumkomfort stehen sowohl fu?r Neubauten als auch fu?r Renovationsobjekte qualitativ hochwertige und gepru?fte Steuerungslösungen fu?r die Regelung der Raumtemperatur zur Verfu?gung. Theben HTS ist seit Januar 2014 Anbieter eines zertifizierten Minergiemoduls Raumkomfort. Es basiert auf den hochwertigen KNX-Komponenten aus dem eigenen Unternehmen und besteht aus einem Raumtemperatur-Fu?hler und -Regler, einer Bedienstelle, einem Binäreingang fu?r Fensterkontakte, einem Heizungsaktor und einem Stellantrieb.

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Das Smarthome will uns etwas mitteilen
Netzmedien AG - CE Today vom 05.05.2016

In einem Smarthome lässt sich vieles visualisieren. Zunehmend im Fokus steht die kontinuierliche Anzeige der Verbrauchsdate. Dank dem Internet of Things (IoT) werden solche Visualisierungen immer einfacher und erschwinglicher.

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Klug messen und darstellen
AZ Verlag - ET vom 22.04.2016

Im Zuge der Weiterentwicklung des Smart Home wird auch der Wohnraum zunehmend interaktiv visualisiert. Solche
Visualisierungen zeigen neben den klassischen Steuerungen von Licht, Musik, Jalousien usw. auch die Verbrauchsdaten an. Die Fachwelt spricht hier von Smart Metering. Smart Metering meint den Ansatz, Haushaltskunden elektronische Zähler für Gas,Wasser, Strom und Wärme zur Verfügung zu stellen, die über die reine Verbrauchsmessung hinaus mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet sind.

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Ein-, Aus- und Weiterbildung
Netzmedien AG - CE Today vom 14.04.2016

«Nein, ich habe  im Moment leider keine Zeit für eine Weiterbildung.» Das ist eine verhängnisvolle Aussage angesichts der sich rasend  schnell entwickelnden Technologie im Bereich Smarthome.

Wer kennt sie nicht, die alte Geschichte vom Bauern im Wald, der mit einer stumpfen Säge Brennholz für den na- henden Winter sägt. Er hat es extrem schwer, schwitzt und kommt nicht voran. Da kommt ein Wanderer des Wegs und meint: «Wie wäre  es, Bauer,  wenn du die Säge schärfen würdest?»  Der Bauer antwortet: «Ich habe  keine Zeit, um sie zu schärfen, ich muss sägen, es wird bald dunkel.»

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Ausbildungsmöglichkeiten zum Gebäudeautomatiker
VSEI - electrorevue vom 29.03.2016

Die Gebäude-Netzwerk-Initiative hat einen Lehrgang zur Ausbildung von Gebäudeautomatikern initiiert.

Durch die rasante Entwicklung der Digitalisierung im Gebäude steht die ganze Baubranche vor interessanten Herausforderungen.
Ein wichtiges Anliegen der Gebäude-Netzwerk-Initiative GNI ist es, die Zukunft der Baubranche mitzugestalten. Dazu gehört auch die Ausbildung von Fachleuten. Die GNI hat deshalb die Erarbeitung eines Lehrgangs zum Gebäudeautomatiker initiiert. Fähigen Spezialisten bietet sich die Chance auf interessante Projekte, zum Beispiel im Bereich Digital Modeling.

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Studie auch für Skeptiker der Gebäudeautomation?
Fachkom - Intelligent Bauen vom 23.03.2016

Was muss man noch alles unternehmen, um das Potenzial der Gebäudeautomation einem breiten Kreis von Fachleuten bekannt zu machen? Seit Jahren werden Gebäude automatisiert, die meisten mit Erfolg. Die Schweizer Immobilien-Landschaft wird mit hochstehenden Installationen aufgewertet. Die Digitalisierung ist noch nie schneller vorangeschritten als heute im Bereich Gebäude.

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Studie Smarthome 2030
Netzmedien AG - CE Today vom 15.03.2016

Von wegen Zukunftsmusik: Die Studie «Smart Home 2030» des Gottlieb Duttweiler Instituts kommt zum Schluss, dass sich die intelligente Vernetzung im Gebäudebereich so oder so durchsetzen wird. Worauf wartet die Branche denn noch?

Wenn sich die Raiffeisenbank als einer der grössten Immobilien-Finanzierer der Schweiz die Mühe macht, beim renommierten Gottlieb Duttweiler Institut (GDI) in Rüschlikon eine Studie zum Thema Smart Home in Auftrag zu geben, muss an dieser Sache viel dran sein. Was genau, zeigt diese Zusammenfassung der Ende 2015 erschienenen Studie.

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20 Jahre Mehrwert dank Vernetzung
AZ Verlag - ET vom 25.02.2016

Dieses Jahr kann die Gebäude Netzwerk Initiative GNI, der Fachverband für Gebäudeautomation und Intelligentes Wohnen, auf 20 Jahre Förderung von Standards in der Gebäudevernetzung zurückblicken. In diesen 20 Jahren wurden Tausende von Gebäuden automatisiert und GNI ist stolz, diese Entwicklung mitgeprägt zu haben. Automatisierte Gebäude sind heute anpassungsfähig, sicherer, effizienter und komfortabler – eindeutig ein Mehrwert gegenüber herkömmlichen Gebäuden.

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Neue Ausbildung zum Gebäudeautomatiker
Fachkom - Intelligent Bauen vom 23.02.2016

Ein wichtiges Anliegen der GNI ist es, die Zukunft der Baubranche mitzugestalten. Dazu gehört auch die Ausbildung von Fachleuten. Die GNI hat deshalb die Erarbeitung eines Lehrgangs zum Gebäudeautomatiker initiiert. Fähigen Spezialisten bietet sich die Chance auf interessante Projekte, zum Beispiel im Bereich Digital Modeling.

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Das Smarthome – von der Hardware zur Software
Netzmedien AG - CE Today vom 16.02.2016

Smarthomes sind Stand der Technik, jedoch erst der Anfang eines digitalen Wandels, dem sich kaum jemand entziehen kann. Skeptiker dürften noch unter Architekten oder Datenschützern zu finden sein, aufhalten können sie den Trend aber nicht.

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Smart Home – von der Hardware zur Software
AZ Verlag - ET vom 28.01.2016

Smart Homes sind Stand der Technik, jedoch erst der Anfang eines digitalen Wandels, dem sich kaum jemand entziehen kann. Skeptiker dürften noch unter Architekten oder Datenschützern zu finden sein, aufhalten können sie den Trend aber nicht.

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20 Jahre Mehrwert dank Vernetzung
Fachkom - Intelligentes Wohnen vom 26.01.2016

Dieses Jahr kann die Gebäude Netzwerk Initiative GNI auf 20 Jahre Förderung von Standards und Protokollen zurückblicken, die die Kommunikation zwischen Geräten und Installationen in einem Gebäude regeln. Sie haben auch die Interaktivität zwischen Mensch und Haus revolutioniert.

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Energie-Forum am Flumserberg
Sarganserland-Zeitung vom 15.09.2015

Niklaus Gantner hat am Flumserberg eine Energie-Plattform für tüftelnde Zeitgenossen und raffinierte Querdenker mit zündenden Ideen veranstaltet.

Ein ganztätiges Seminar zur Zukunft, mit speziellem Blick auf die Energie.

Der Erfolg des ersten Energie-Forums ist so ausgewiesen, dass er seine Fortsetzung nächstes Jahr, im grösseren Rahmen, auf der Molseralp plant.

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Warum nicht immer so bauen?
Fachkom - Intelligent Bauen August 2015 vom 19.08.2015

Über Gebäudeautomation (GA) wird im Zusammenhang mit Energieeffizienz und der Energiewende viel diskutiert. Politik und Verbände haben ihr Potenzial erkannt.
Doch in der Praxis läuft nicht alles rund.

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Intelligente Vernetzung und Zusammenarbeit
AZ Verlag - Extra 7/2015 vom 02.07.2015

Der Begriff Building Information Modeling (BIM) ist in der Bedeutung mit der Gebäudedatenmodellierung gleichzusetzen.
Damit beschreibt man eine Methode der optimierten Zusammenarbeit im Bereich der Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden mithilfe von Software. Dabei werden alle relevanten Gebäudedaten digital erfasst, kombiniert und vernetzt. Nun kann neben dem realen Objekt auch das Datenmodell als Projekt betrachtet und optimiert werden. Das digitale Planen, Bauen und Bewirtschaften steht am Anfang und stellt die Bauwirtschaft vor grosse Herausforderungen. Es bestehen jedoch keine Zweifel, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz zunehmend verbreiten wird.

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Award des Verbands Schweizer Fachjournalisten (SFJ)
AZ Verlag - Extra 7/2015 vom 02.07.2015

Intelligente Gebäude

Ein Gebäude muss nach dem heutigen Stand der Technik über Intelligenz verfügen, um seinen Zweck zu erfüllen und möglichst wenig Energie zu verbrauchen. Dazu ist eine Gewerke-übergreifende Planung und Bewirtschaftung notwendig, die durch Building Information Modeling wesentlich vereinfacht wird.
Ein Gewinn und eine Herausforderung sind der sichere Datenaustausch in und zwischen intelligenten Gebäuden, der zunehmend über die Cloud erfolgt, sowie die Aus- und Weiterbildung von Fachleuten.

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Fachkräfte für die Gebäudeautomation
VSEI - electro-revue vom 01.06.2015

Die neue Ausbildung zum Gebäudeautomatiker mit eidgenössischem Fachausweis hilft, den Fachkräftemangel zu entschärfen.

Die Schweizer Verbände, Schulen und Firmen, die sich mit der Zukunft der Gebäudetechnik befassen, engagieren sich für die Ausbildung von Fachkräften. Auch das Bundesamt für Energie hat, via EnergieSchweiz, eine Bildungsinitiative lanciert, denn für die Umsetzung der Energiestrategie 2050 braucht es gut ausgebildete Fachkräfte.

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Chancen und Gefahren für die Baubranche
Robe Verlag - UmNeubau vom 28.05.2015

Die Gebäude Netzwerk Initiative GNI, der Schweizer Dachverband für Gebäudeautomation, beschäftigt sich vorwiegend mit technischen Themen und informiert sowohl ein breites Publikum als auch Behörden über das Potenzial der Gebäudeautomation.

Aus aktuellem Anlass hat sie sich an ihrem letzten Seminar mit der Frankenstärke und der wirtschaftlichen Situation der Branche
befasst. In der Sonderveranstaltung hielten Wirtschaftsexperten Vorträge und kamen anschliessend auch in einer Podiumsdiskussion zu Wort. Die Analysen und Gedankenanstösse waren derart interessant, dass die GNI nun zuhanden ihrer Mitglieder ein Dossier zum Thema erstellt. Im Rahmen dieses Artikels möchten wir einige Punkte von allgemeinem Interesse behandeln.

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Starker Franken erfordert Innovation und Fitness
Fachkom - Intelligent Bauen Mai 2015 vom 18.05.2015

Die Sonderveranstaltung vom 15. April in Zürich behandelte ein für die GNI eher unübliches Thema: die Frankenstärke und mögliche, die Branche stärkende Massnahmen.
Das Seminar war ein Erfolg.

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Vernetztes Wohnen im Smart Home
Fachkom - Intelligent Bauen April 2015 vom 20.04.2015

Im zweijährigen Turnus lädt die ITG Informationstechnische Gesellschaft der
Electrosuisse, zusammen mit der GNI, dem VSEI und dem VSRT, die Fachleute
im Umfeld «Intelligentes Wohnen» zu einer Fachtagung ein. Mitte März fand die
Tagung unter dem Titel «Vernetzung im Wohnbereich» im «Trafo» in Baden statt.

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Der Franken steigt. Wie reagiert die GNI?
Fachkom - Intelligent Bauen Februar 2015 vom 16.02.2015

Mitte Januar hat die SNB den Euro-Mindestkurs aufgehoben. Seither ist der Franken
stark angestiegen. Die Frage drängt sich auf: Was bedeutet die neue Situation für die Gebäudeautomations-Branche mit der neuen Situation?

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Katalysator für die Energieeffizienz (Extra 2012)
AZ Verlag vom 02.07.2012

Auf der Website für Gebäudeautomation www.intelligenteswohnen.com ist ein
Meinungsbarometer aufgeschaltet, worin die für die Besucher wichtigsten Haustechnik-Anwendungen aufgezeigt sind. Die Umsetzung von Multimedia-Netzwerken steht für 35 Prozent der Befragten an erster Stelle, gefolgt von der Verbesserung im Bereich Energieeffizienz mit 27 Prozent der Stimmen. Diese zweite Zahl verdient eine genauere Analyse. Sie zeigteinerseits, dass die Befragten die Möglichkeiten für Energieeinsparung
dank Automatisierungslösungen erkennen. Da die Steigerung der Energieeffizienz jedoch nur für knapp mehr als ein Viertel der Befragten
an erster Stelle steht, muss die gesamte Branche andererseits noch viel Kommunikationsarbeit leisten, um das Potenzial der Gebäudetechnik in diesem Bereich bekannt zu machen.

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Erschienen in:
AZ Verlag
am 02.07.2012

Das Hauscockpit ist keine Utopie mehr
B+L Verlag vom 15.04.2012

Wer heute ein Haus baut, der sollte sich in Sachen Multimedia und vernetztes Wohnen mit den Zukunftstrends beschäftigen. Denn neue Technologien und Anwendungen werden neue Konzepte benötigen. Wer das vernachlässigt, baut alt und ist bald weit vom intelligenten Wohnen entfernt.

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Erschienen in:
B+L Verlag
am 15.04.2012

Energie und Geld sparen (HK-Gebäudetechnik)
AZ Verlag vom 21.12.2011

Der Stellenwert der Gebäudeautomation wird in Zukunft noch massiv
zunehmen. Denn viele Untersuchungen zeigen, dass die automatische
Betriebsweise energierelevanter Gebäudetechnik gegenüber der
«Handbedienung durch die Benutzer» energetische und damit auch
monetäre Vorteile aufweist.

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Erschienen in:
AZ Verlag
am 21.12.2011

Fibre to the Home alleine genügt noch nicht
VSEI - Electro Revue vom 29.09.2011

In einer Überbauung im Zürcher Seefeld wurde von Anfang an jede Wohnung mit einer Multimediaverkabelung versehen – mit Multimedia-Steckdosen in jedem Raum.

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Erschienen in:
VSEI - Electro Revue
am 29.09.2011

Besuch im Postverteilzentrum
Fachkom - Intelligent Bauen vom 15.09.2011

Die GNI-Fachgruppe Bauherren / Betreiber besucht regelmässig Projekte und tauscht dabei Erfahrungen aus. Ende August stand das Postverteilzentrum Zürich-Mülligen im Fokus.

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 15.09.2011

Energieeffizienz und Komfort sind kompatibel
eco2friendly, Otto Fischer vom 12.09.2011

Mit einer klugen Gebäudeautomation kann die Energieeffizienz eines Gebäudes verbessert werden, indem unnötiger Verbrauch verhindert oder minimiert wird und die einzelnen Komponenten aufeinander abgestimmt werden. Dabei kann aber auch der Komfort erhöht werden, wie dies beispielsweise beim Auto schon längst gemacht wird.

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Erschienen in:
eco2friendly, Otto Fischer
am 12.09.2011

Vernetzen ist wichtig, nicht nur bei der Technik
ALSO vom 05.09.2011

Intelligentes Wohnen besitzt ein grosses Marktpotenzial. Oft ist jedoch nicht ganz klar, was unter dem Begriff zu verstehen ist. Auch die Branche ist sich hier nicht immer einig. Die wichtige Aufklärung und Information über das Intelligente Wohnen hat sich die gleichnamige Fachgruppe der Gebäude Netzwerk GNI zum Ziel gesetzt. Seit dem Jahr 2000 trägt die Gruppe massgeblich zur Verankerung des Intelligenten Wohnens in der Wohnbauwirtschaft bei.

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Neues Minergie-Modul Raumkomfort
Fachkom - Intelligent Bauen vom 15.08.2011

An der Messe Bauen und Modernisieren, die vom 1. bis 4. September in Zürich stattfindet, stellt die Gebäude Netzwerk Initiative GNI das neue Minergie-Modul Raumkomfort vor.

Die GNI ist dafür Lizenznehmerin des Vereins Minergie und Trägerin des Moduls.

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 15.08.2011

Die Migros und das Energiemanagement
Fachkom - Intelligent Bauen vom 17.06.2011

Die GNI-Fachgruppe Bauherren sorgt für Erfahrung unter den Mitgliedern. Diskutiert werden verschiedene Aspekte der Gebäudeautomation. So etwa auch die Erfahrungen der Mikros.

Die PDF Datei steht provisorisch zur Verfügung.
In Bearbeitung

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 17.06.2011

GNI zeigt neue Wege auf
Fachkom - Intelligent Bauen vom 15.05.2011

Die Generalversammlung der GNI von Mitte April stand im Zeichen der Erneuerung.
Im Zentrum steht die verbesserte Energieeffizienz von Gebäuden. Mit einer entsprechenden,umfassenden Kommunikation.

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 15.05.2011

Erstes Green Building von Intel
Fachkom - Intelligent Bauen vom 18.04.2011

Seit 2009 wirken in der israelischen Niederlassung des US-amerikanischen Halbleiterherstellers Intel rund 1000 Programmierer und Ingenieure. Das neue Entwicklungsbüro in Haifa ist nach den Richtlinien LEED (Leadership in Energy and Environmental Design) gebaut. Das grösste Grüne Gebäude im Nahen Osten.

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 18.04.2011

Intelligenz und gute Nerven
Fachkom - Intelligent Bauen vom 14.03.2011

Der Begriff «intelligentes Gebäude» wird in Zusammenhang mit der automatischen Gebäudesteuerung und hoch technisierten Funktionen verwendet. Um brillieren zu können, braucht es die passende Infrastruktur.

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 14.03.2011

Ohne Tacho geht es nicht
Fachkom - Intelligent Bauen vom 18.02.2011

Stellen wir uns vor, wir fahren mit unserem energieeffizienten neuen Auto ohne Tacho durch die Strassen. Wir hätten zwar das Gefühl, korrekt unterwegs zu sein, würden aber entweder dauernd geblitzt oder überholt. Bekanntlich hat auch jedes Auto mehr als einen Gang. Und wir lassen auf keinen Fall den Motor laufen, wenn wir nicht im Auto sind...

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 18.02.2011

Green Building als Beitrag zum Klimaarchiv
Fachkom - Intelligent Bauen vom 17.01.2011


Die Tagung Green Building der Verbände GNI, KNX Swiss und LONMark Schweiz zeigte am 18. Januar 2011 im Zürcher Stadion Letzigrund ein umfassendes Bild der Gebäude- und Klimaproblematik. Energieeffiziente Gebäude zu bauen, reicht nicht mehr. Umfassendere Lösungen sind gefragt.

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Erschienen in:
Fachkom - Intelligent Bauen
am 17.01.2011

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